Methoden

Methodisch arbeite ich gerne mit „Verkörperungen“ (Externalisierungen), weil ich glaube, dass der psychotherapeutische Prozess ein ganzheitlicher ist – unter Einbeziehung des Körpers. Es geht meiner Meinung nach vor allem darum, Veränderungen zu spüren. Wenn ich mich und andere besser spüre, dann fühle ich mich wohler in der Welt – anders gesagt: Wenn ich eine bessere Beziehung zu mir selbst und meinem Körper habe, dann habe ich bessere Beziehungen zu meinen Mitmenschen und zu den Systemen, in denen ich lebe (Partnerschaft/Ehe/Familie, Freunde und Beruf). Arbeit mit „Verkörperungen“ sind z.B. Aufstellungen oder Skulptur-Arbeit oder die Arbeit mit inneren Anteilen (parts party) ebenso wie das Familienbrett oder die Entwicklung von Ritualen. All das hat etwas zu tun mit Körper(gefühl) und Handeln – und auch mit Ausprobieren.